Pressestimmen 2012 |
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Grandioses Frühlingskonzert des Musikvereins 1965 Kassel Abschied von Dirigent Harald Krebs Ein wenig Wehmut erfüllte den Konzertsaal am Samstag im Bürgerhaus Kassel, denn der beliebte Dirigent Harald Krebs gab an diesem Abend sein Abschiedskonzert beim Stammorchester des MVK. Nach 21 erfolgreichen Jahren und guter Zusammenarbeit zwischen Dirigent und Musikern, verlässt Krebs nun den Musikverein, um sich weiter im Bereich der Therapie fortzubilden. Der Abend, der gespickt mit zahlreichen musikalischen Highlights war, überzeugte die Zuhörer mit einem hochmotivierten Dirigenten und ebensolchen Musikern. Das neue Jugendorchester unter Leitung von Markus Fischer eröffnete den Abend im vollbesetzten Bürgerhaus mit dem Erfolgshit von Michael Jacksons „Thriller“. Mit spannungsgeladenen Rhythmen sorgten die jungen Musiker beim Publikum sogleich für Begeisterung. Erst seit einem halben Jahr proben sie in dieser Besetzung, da das Schülerorchester ins Jugendorchester integriert wurde, und Dirigent Markus Fischer verstand es, eine beachtliche Leistungssteigerung hervorzubringen. Mit den berühmtesten Hits aus „High School Musical“ glänzten die Jugendlichen ebenso wie bei Themen aus der Filmmusik „The Cronicles of Narnia“, bei dem sie mystische Akzente setzten. Selbstverständlich durften die Jugendlichen nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen. Mit „Siyhahamba“ einem traditionellen afrikanischen Zulu-Song sorgten sie für einen perfekten Abschluss ihrer Vorträge. David Mänz sagte die einzelnen Musikvorträge gekonnt und souverän an. Mit strahlenden Fanfarenklängen des hohen Blechregisters eröffnete das Stammorchester unter Leitung von Musikdirektor Harald Krebs seinen Konzertteil. Der bekannte klassische Konzertmarsch „Einzug der Gäste“ aus der gleichnamigen Oper „Tannhäuser“ von Richard Wagner beschreibt den Sängerwettstreit auf der Wartburg. Feierliche erhabene Klänge, thematisch vielerorts bekannt, erklingen in diesem Werk. Klare Signale im Blechregister wechseln sich mit weichen Passagen aus dem Holzregister ab und ergeben so eine harmonische Wiedergabe der anspruchsvollen Komposition. Ein perfekter Einstieg für ein überaus ansprechendes Konzertprogramm des Stammorchesters. Die „Norse Suite“ eine nordische Suite in vier Sätzen erzählt in ruhigen aber auch tänzerischen Passagen die landschaftliche Vielfalt des hohen Nordens. Diese Edmund-Löffler-Suite ist für den Musikverein wie auf den Leib geschrieben. Die frische Interpretation bei dem „Tanz der Fischer“ wurde mit Leichtigkeit und tänzerischen Läufen im Holzregister perfekt vorgetragen und durch Klatschen und Stampfen durch das Orchester verstärkt. Mit viel Musikalität und Feingefühl wurde der Satz „Das alte Schloss am Meer“ mit klanglich runden Tongebilden intoniert und beim Frühlingstanz stellte auch hier das Holzregister mit flotten Sechzentelpassagen den bevorstehenden Frühling im hohen Norden da. Dirigent Harald Krebs lockte alle musikalischen Facetten aus seinen Musikern hervor und mit viel Spielfreude wurde dies vom Orchester umgesetzt. Temperamentvoll ging es mit der viersätzigen Suite „Puszta“ weiter. Auch hier hatte Dirigent Harald Krebs ein glückliches Händchen bei der Auswahl dieses Werkes bewiesen. Mit zahlreichen Tempiwechsel gespickt erklingt der erste Satz, der viel Fingerfertigkeit in allen Registern erforderte. Gefühlvoll und melodiös mit einen wunderschönen Oboensolo von Katja Sperzel vorgetragen ging es im zweiten Satz weiter, bevor Sandra Elsesser mit einer temperamentvollen Klarinettenkadenz den feurigen dritten und vierten Satz einläutete. Mit einem fulminanten, temporeichen Schlussteil ging das Orchester, das tosenden Applaus vom Publikum erhielt, in die Pause. Mit der „Elisabeth Serenade“ und der Filmmusik von „Forrest Gump“ ging es weiter mit den 63 Musikerinnen und Musiker, die mit ihrem souveränen Dirigenten die ganze Bandbreite ihres Könnens zeigten. Beeindruckend, sehr gefühlvoll und brillant intonierte das Orchester dieses Werk aus dem wohl erfolgreichsten Hollywoodfilm aller Zeiten. Hierbei übernahmen die Querflöten den Hauptpart der Melodieführung. Nun entführten die Musiker die Zuhörer in die Welt des Musicals. Wieder geht es um eine Elisabeth. Die schönsten Melodien aus dem bekannten Musical "Elisabeth" wurden in interessanter und präziser Weise vom Orchester vorgetragen. Hierbei glänzte Anita Haberkorn mit einem gefühlvoll vorgetragenen Saxophonsolo. Mit einem fulminanten Höhepunkt, der richtig unter die Haut ging, endete dieses pompöse Werk. Hier spürte man die langjährige Zusammenarbeit von Dirigent Krebs und seinem Orchester. Bevor es mit dem „Milano-Marsch“ weiterging ergriff Sabrina Sinsel das Wort und dankte Harald Krebs für die 21 Jahre überaus erfolgreicher Zusammenarbeit. Die Geschicke in der Auswahl der Stücke, so Sinsel, aber vor allem das Gespür von Krebs gegenüber jedem einzelnen Musiker hat den Musikverein in den vergangenen Jahren nicht nur musikalisch zu einer Einheit gemacht. Erfolg hatten wir nicht nur in der Musik, so Sinsel. In den letzten 21 Jahren ist Harald Krebs mehr als nur ein Dirigent geworden, wir verabschieden uns heute von dir, lieber Harald als Dirigent, aber als Freund behalten wir Dich. Das begeisterte Publikum und alle Musikerinnen und Musiker dankten Harald Krebs mit stehenden Ovationen. Zur Erinnerung bekam Krebs ein Freundebuch mit vielen Wünschen, Erinnerungen und Bildern von jedem einzelnen Musiker. Jede Musikerin überreichte Harald Krebs eine Rose und der Applaus von allen Anwesenden wollte nicht enden. Die Moderation des Stammorchesters übernahm Sabrina Sinsel, die mit prägnanten Erklärungen charmant und informativ den roten Faden durch das Programm zog. Doch nun ging es weiter mit dem „Milano-Marsch“. Den Abschluss des überaus emotionalenKonzertabends bildete eine Solonummer. Bei „Concerto for Drum Set and Concert Band“ spielte am Drum-Set Ricardo Wagner den Solopart. Mit seinen 16 Jahren einer der jüngsten Musiker im Stammorchester. Er beeindruckte in dem dreisätzigen Werk im Rock- Jazz und Swingstil durch Souveränität, differenzierte Dynamik und einem viel umjubeltem Solo. Voller Enthusiasmus präsentiere Ricardo Wagner diese Solonummer und erntete nicht nur Zwischenapplaus, sondern tosenden Applaus von Publikum und Musikern. Ein Highlight und perfekter Schluss für ein perfektes Konzert. Doch wie soll es anders sein, ohne Zugabe kann und soll so ein Abend nicht zu Ende gehen. Harald Krebs selbst ergriff das Wort und dankte allen Musikern, sowie dem Kasseler Publikum für die tollen 21 Jahre. Selbstverständlich komme er immer gerne nach Kassel, denn in all den Jahren sind viele Freundschaften entstanden. Mit der „Coffee-Serenade“ spielten zwei wichtige Freunde von Harald Krebs, Reinhard Wagner und Ehrenvorsitzender Alfred Günther, die „Solo-Kaffeetassen“ und sorgten mit viel Mimik und klangvollen Tassen für Begeisterung und Lacher. Zuletzt präsentierte das Stammorchester die Zugabe „Marsch der jungen Senioren“. Hier dankte Krebs denen, die von Anfang an als Musiker unter seiner Leitung spielten. Von den 63 Musikern sind 17 Musiker von Anfang an dabei. Das beeindruckende Konzert bildete einen perfekten Abschluss für Harald Krebs uns seine Musiker und die Worte von Sabrina Sinsel klingen noch nach: Wir verabschieden uns heute von Dir als Dirigent, aber als Freund behalten wir Dich! Pressemitteilung vom 02.04.2012
Probewochenendedes Musikvereins 1965 Kassel Fit für das Frühlingskonzert Drei Tage intensive Probenarbeit haben die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins 1965 Kassel absolviert und sind somit bestens auf das bevorstehende Frühlingskonzert vorbereitet. Auf der Burg Rothenfels bei Marktheidenfeld wurde aber nicht nur geprobt, auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Dirigent Harald Krebs verstand es wieder vortrefflich, die Musiker zu motivieren und während der Probephasen immer wieder musikalisch aufs Neue zu begeistern. Nach dem intensivsten Probentag, dem Samstag, stand abends allerdings dann die große „Saujagd“ auf dem Programm. Ein Spiel, bei dem es um Gedächtnis, Reaktion und das Lösen kniffeliger Fragen geht. Auch Gedichteinlagen waren bei dem Spiel zu bewältigen. Hier zogen die Teams durch die mittelalterlichen Geschosse der Burg Rothenfels, um die Lösungen in allen Räumlichkeiten zu suchen. Dies sorgte für viel Spaß und körperliche Anstrengung. Sonntags morgens wurde den Stücken nochmals den letzten Schliff gegeben und nach dem Mittagessen die Heimreise wieder angetreten. Nun steht dem Frühlingskonzert nichts mehr im Wege. Am Samstag, 31. März um 19.30 Uhr präsentieren Jugend- und Stammorchester ein überaus ansprechendes Konzertprogramm. Das Jugendorchester unter Leitung von Markus Fischer wird u.a. bekannte Filmmelodien aus „Narnia“ und „High School Musical“ vortragen. Mit imposanten Trompetenklängen aus dem Einzug der Gäste von „Tannhäuser“ eröffnet das Stammorchester unter Leitung von Musikdirektor Harald Krebs sein Konzertprogramm. Mit der feurigen Suite „Puszta“ , den Highlights aus dem Musical „Elisabeth“ oder den Filmmelodien von „Forrest Gump“ sorgen die Musiker für einen abwechslungsreichen Abend. Das Frühlingskonzert ist zugleich das Abschiedskonzert von Dirigent Harald Krebs, der nach 21 erfolgreichen Jahren den Musikverein Kassel verlässt. Das Konzertprogramm verspricht viel Freude und Begeisterung für die Zuhörer, da es alle Facetten moderner und konzertanter Blasmusikliteratur beinhaltet. Somit kann im Bürgerhaus am 31. März ein klangvoller und bestimmt ereignisreicher Konzertabend seinen Lauf nehmen, der von zahlreichen Höhepunkten in vielerlei Hinsicht geprägt sein wird. Pressemitteilung vom 19.03.2012
Erfolgreicher Infoabend der Erwachsenen-Bläserklasse des Musikverein 1965 Kassel: Ein kleines Orchester
ist schon zusammengekommen, aber … Also haben wir Ihr Interesse geweckt oder waren Sie am Infoabend verhindert – kein Problem. Einsteigen in die MVK-Bläserklasse ist jederzeit möglich. Bei Fragen und Anmeldungen zur Erwachsenen-Bläserklasse des Musikverein 1965 Kassel wenden Sie sich bitte an Katja Sperzel, Telefon: 06051/69680 oder schicken Sie eine E-Mail an info@musikverein-kassel.de Pressemitteilung vom 10.02.2012
Professionelle Darbietung des Kindermusicals „Wakatanka“ Begeisterung nicht nur bei den Kleinen
Mit viel Liebe zum Detail wurde eine eindrucksvolle Atmosphäre im Bürgerhaus geschaffen. Die Musik wurde vom Projektorchester des Musikvereins Kassel unter Leitung von Harald Krebs perfekt intoniert. Für den Chor und die Solostimmen zählte sich Cornelia Sander-Schüler verantwortlich. Besonders bei diesem Musical zählte der Faktor, das es „Keine Konservenmusik“ vom Tonband war. Alles wurde von Orchester und Chor, sowie den Solisten live gespielt und gesungen. Mit imposanten Trommelklängen von einigen Indianderkindern auf der Bühne und dem Orchester begann der Indianerstamm „Wakatanka“ mit viel Gesang durch den Saal einzuziehen. Sabrina Sinsel hatte die Publikumskinder als Erzählerin schon perfekt auf das Musical vorbereitet und so übten sie zuvor schon den Indianerruf und das sie mit ihren mitgebrachten Trommeln und ihren Füßen ganz laut trommeln, um den Indianerkindern bei der Suche nach den Büffeln zu helfen. Nun ging ein reges Treiben auf der Bühne los. Häuptling „Wachsames Auge“ (Jochen Magel) weckte seinen Indianerstamm mit einen lauten „Howgh Wakatanka“ und das ganze Volk, sowie alle kleinen Kinder im Publikum antworteten ihm. Gesanglich sorgten hier nun der Häuptling (Jochen Magel) und sein Kind „Kleiner Bär“ (Lena Zange) für Begeisterung beim Publikum. Die 20 kleinen und großen Chorkinder wurden bei diesem Musical in das Geschehen mit eingebunden und sammelten Nüsse, die Indianermänner versorgten die Pferde und die Frauen nähten neue Kleider. Doch es herrschte eine große Hungersnot, erklärte die Mutter „Sanfte Butterblume“ (Elisa Schum) dem kleinen Bären und auch der Medizinmann „Schlauer Fuchs“ (Marc Frischkorn) sang ein trauriges Lied am Lagerfeuer und rief den Großen Manitu um Hilfe. Die Indianerkinder Kleiner Bär (Lena Zange), Gelbe Feder (Tamara Stapf), Kleine Kaktusblüte (Rebecca Mänz), Frischer Wind (Jannik Heinze), Weißer Falke (Jan-Ole Hänsel) und Flinker Fuß (Mika Anisewicz) machten sich auf den Weg zu den Bleichgesichtern, die die Büffel vertrieben haben. Nun schlichen sich die Indianergruppe durch eine Wolfsschlucht, durch einen Wasserfall, das hohe Schilf und den tiefen Sumpf. Die Kinder im Publikum hatten ihre Trommeln mitgebracht und halfen den Indianerkindern, die nach einer langen Reise endlich in das „Steinerne Dorf" bei den Bleichgesichtern ankamen. Da gab es einiges zu sehen. Zwei Cowboy´s (Marvin Elsesser und Luca Halamek) hatten miteinander Ärger und griffen zielsicher zu ihren Colts, doch eine Bardame (Emma Jackel) beruhigte die zwei Streithähne und lud sie in den Saloon zu einem Drink ein. Nun kam Bewegung ins Spiel als der coole Cowboy Billy (Sebastian Hauck) sein Cowboy-Lied „Ja ich bin der Schönste, der Held der Prärie“ sang. Bei dem Text „Ich kann ein Liedchen pupsen“, hatte er die Lacher auf seiner Seite. Die vier Bardamen mit perfektem Outfit (Emma Jackel, Sarah Löffler, Sara Zingg und Romina Francissen) sorgten mit einem Can-Can Tanzperformation während der Gesangsdarbietung von Billy für ein weiteres Highlight des Musicals. Aber der coole Cowboy ließ sich von den Indianerkindern nicht einschüchtern und die Gruppe rund um den Kleinen Bären wurde von den Bleichgesichtern ausgelacht. Plötzlich erschrak durch die Schüsse ein Pferd (Alfred Günther) und galoppierte auf die Indianerkinder los. Kleiner Bär fing das schreckhafte Pferd ein und der Farmerjunge Tobi (Alexander Schüler) sang über sein Pferd Hottehüh und tanze dabei mit dem Pferd auf der großen Bühne. Der Farmerjunge Tobi bot Kleinem Bär und seinen Freunden seine Hilfe an und baten den Wind um Hilfe. Nun betrat mit glitzerndem und flatterndem Gewand Wendy Westwind (Luisa Elsesser) die Bühne und begeisterte mit einem schwungvollen und Lied und windigem Tanz das Publikum. Sie gab Tobi eine Karte, auf der die Büffel eingezeichnet sind. Nun machten sich die Indianerkinder und Tobi auf den Rückweg zu den Wakatankas. Wieder mussten sie durch den Sumpf und den Wasserfall und alle Kinder im Publikum unterstützten sie auf ihrem Weg mit Trommeln und Klatschen. Große Freude herrschte bei dem Indianerstamm nach der Rückkehr der Kinder. Häuptling Wachsames Auge machte sich sogleich mit seinen Männern auf die Jagd nach den Büffeln und siehe da, sie kamen durch das Publikum zurück und hatten eine erfolgreiche Büffeljagd. Jubel und Freude krönten das Finale des beeindruckenden Musicals. Mit dem Lied „Hände“ gesungen vom Häuptling (Jochen Magel) und dem Medizinmann (Marc Frischkorn) und dem gesamten Chor, der immer wieder die einzelnen Lieder mitbegleitet hatte, endete eine überaus gelungene Darbietung des Musicals.Mit tosendem Applaus und Zugaberufen dankte das begeisterte Publikum den ganzen Akteuren für eine perfekt inszenierte Aufführung. Nicht nur schauspielerisches Talent wurde von den Darstellern gefordert, sondern auch gesanglich hatten alle viel zu tun. Hierbei sorgte im Chor und bei den Sologesängen Conny Sander-Schüler für einen guten Vortrag. Mit viel Liebe zum Detail wurde die Kulisse gestaltet. Hier leisteten Katja Magel und Marga Kunkel ganze Arbeit. Damit die Indianer und alle Schauspieler passend aussahen, dafür sorgte Anna Bannert mit ihrem Team vom Frisiersalon Passion + Beautè Renè mit einer perfekten Schmink- und Haartechnik. Ob Licht- oder Tontechnik, sowie der Umbau der Kulisse, alles lief wie am Schnürchen. Die Regie lag in den Händen von Diana Heinze und Sandra Elsesser. Das Orchester unter Leitung von Musikdirektor Harald Krebs brillierte mit exakter und klangvoller Umrahmung. Nie aufdringlich mit einem homogenen Klangkörper begleiteten sie den Kinderchor, sowie alle Solisten die mit stimmlicher Qualität und Klangfarbe zu überzeugen wussten. Der Schöpfer des Kindermusicals Christian Kunkel war sichtlich gerührt und angetan von der tollen Umsetzung seines Musicals und lobte alle Darsteller, Musiker und Sänger für die überaus gelungene und tolle Leistung. Pressemitteilung vom 30.01.2012
Winterwanderung führte nach Bieber Mit der traditionellen Winterwanderung starteten die Musiker des Musikvereins 1965 Kassel ins neue Jahr. Und so hatten sich zahlreiche Musiker und Freunde eingefunden um nach Bieber zu wandern. Durch die vielen Regenfälle der vergangenen Wochen entschied sich Wanderführer Alfred Günther nicht im Wald, sondern an dem Bach Bieber entlang zu laufen. Das Wetter hielt stand und so konnte der Schirm im Rucksack bleiben. Kurz nach Lanzingen wurde ein Zwischenstopp eingelegt und die Wanderer wurden vom Versorgungsfahrzeug mit heißem Glühwein, Kinderpunsch und auch kalten Getränken bestens bewirtet. Zwischendurch lies sich sogar die Sonne ein wenig blicken und nach knapp zweieinhalb Stunden erreichten die Musiker ihren Zielort Bieber. Dort kehrten sie in die Gaststätte „Zur Schmelz“ ein, wo sich auch noch einige Mitglieder dazu gesellten, die an der Wanderung nicht teilnehmen konnten, um in netter Runde zu Mittag zu essen. Nach einem gemütlichen Beisammensein fuhren die Wanderer mit den Autos zurück nach Kassel. Pressemitteilung vom 09.01.2012 |
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Letzte Änderung: 06.04.2012 CA